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<pre>Überdies wurde der Spielfluss allerdings auch im Mittelfeld immer wieder von technischen Fehlern, der mangelhaften Abstimmung oder einer frappierenden Planlosigkeit gestört. Folglich spricht es nicht für den VfL Wolfsburg, dass die Eintracht dennoch zu etlichen nennenswerten Chancen kam.  <p> So konnten die Bullen beispielsweise in der gesamten zweiten Saisonhälfte bisher bloß fünf Siege einfahren — zwar darunter ein beachtlicher Sieg gegen den deutschen Rekordmeister, zugleich jedoch nur knappe Erfolge gegen Gladbach oder Hannover.  <p>  Da sich erstmals seit dem 26. Spieltag nicht die gehaltene Null als Matchwinner erwies, war es jedoch nur umso beeindruckender, dass die Werkself flugs einen alternativen Weg zum Dreier fand — nach der heftigen Krise zu Beginn der Hinrunde ist Bayer plötzlich um keine Lösung mehr verlegen. <p> Somit erklärt es sich von selbst, dass der nun abermals über Weihnachten eroberte Champions-League-Startplatz zunächst mit großer Vorsicht genossen wird — so glaubt etwa Manager Preetz, sich schon weit aus dem Fenster zu lehnen, wenn er den Fans zum Saisonende den 6. Rang verspricht. <p>  Ein Rückstand, der am Ende nicht mehr aufzuholen war, Freiburg verlor mit 1:3.  </pre>


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<pre>Um nicht in Abstiegsgefahr zu kommen, sind die Heimspiele für den Sport-Club sehr wichtig.  <p> Besagte Leistungsfähigkeit spiegelt sich übrigens auch in den Zahlen des jüngsten Hamburg-Gastspiels wider:  <p>  Dies sogar mit besonderer Vorliebe gegen die Top-Teams der Bundesliga, wie am Spieltag bereits RB Leipzig schmerzhaft am eigenen Leib erfahren hat. <p> Dass Gastspiele beim Sport-Club alles andere als ein Zuckerschlecken darstellen, müssten die Bayern aber ohnehin längst wissen. Allen voran jene von ihnen, die bereits beim bis dato letzten Besuch im Mai 2015 mit dabei waren. <p>  Während die Stuttgarter derzeit einen direkten Abstiegsplatz belegen, bleibt auch den Sachsen die obere Tabellenhälfte nach wie vor versperrt.  </pre> 


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<pre> Angesichts von elf Punkten Vorsprung auf die Nullfünfer muss sich die Borussia keine Sorgen um den Abstieg machen. Allerdings ist das internationale Geschäft ebenfalls in recht weite Ferne gerückt, der Abstand auf die Top 6 ist groß. Es könnte jedoch auch Rang 7 unter Umständen für die Europa League genügen.  <p> Gegen Leipzig und die Bayern mussten sich die Rheinländer innerhalb weniger Tage den beiden an der Spitze liegenden Teams geschlagen geben — was angesichts der jeweils vorzeigbaren Leistungen vor allem aufgrund der schon etwas länger währenden Leidensgeschichte ein mittleres Drama ist.  <p>  Freiburg hat sieben der letzten acht Matches zu Hause gegen Gladbach allesamt gewonnen und sogar nur drei Gegentore kassiert. <p>  Diesen fordert Schalke-Coach Domenico Tedesco auch von seiner Mannschaft. Auch als eine Art Wiedergutmachung für den verpassten „Dreier“ in Köln. „Arroganter kann man nicht mehr spielen“, hat er seinem Team in seiner ersten Reaktion vorgeworfen. <p>  Rein rechnerisch gesehen hat Borussia Mönchengladbach nach wie vor die Chance, die Saison innerhalb der internationalen Startplätze abzuschließen.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde erwarten ebenfalls einen engen und harten Fight, denn für beide steht viel auf dem Spiel: Einerseits haben beide noch immer Chancen auf das internationale Geschäft, andererseits droht auch noch immer die Abstiegsgefahr.  <p> Allerdings könnte die Situation bei den Nullfünfnern noch deutlich besser sein. Am vergangenen Spieltag beim 1:1 bei Borussia Mönchengladbach war Mainz die klar bessere Mannschaft und hätte auch gewinnen können.   <p> Gegen die unter enormem Druck stehende Werkself steckten die Ostdeutschen gleich zwei Mal einen Rückstand weg, um dann in der entscheidenden Phase kraft ihrer physischen Vorteile sogar noch den vollen Dreier mitzunehmen. <p>  Dass es dank eines starken Schlussspurts am Ende doch noch fast zu einem Zähler reichte, wird kaum etwas an der Erkenntnis geändert haben, dass auf Schalke wieder gesteigerte Vorsicht geboten ist.  <p> Seit einem ganzen Jahr steht AndrÃ© Schubert den Gladbacher Fohlen mittlerweile schon zu Diensten: Vor allem dank der seither im Borussia-Park entwickelten Stärke möchte man den Trainer am Niederrhein längst nicht mehr missen.  </pre>


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<pre> Nach einem Erfolgslauf von vier Spielen ohne Niederlage (und das gegen Kaliber wie Leverkusen, Gladbach, Hertha BSC und Bayern München, Anm.) musste die Streich-Elf vor der Länderspielpause einen Rückschlag hinnehmen.  <p> Diese setzte es am ersten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (0:1), daraufhin folgten jedoch zwei Remis gegen Stuttgart (3:3) und Bayer Leverkusen (0:0) sowie Siege gegen Schalke (1:0) und Gladbach (3:1).  <p>  Die bisherigen elf Saison-Törchen machen schließlich deutlich, dass es beileibe keine heldenhafte Hintermannschaft braucht, um die Darmstädter Angreifer an die Kette zu legen: Im Pokal vermochte der hessische Sturm noch nicht einmal das viertklassige Astoria Walldorf in Verlegenheit zu bringen. <p>  Auf Schalke ist man offenbar der Ansicht, dass jener Mann, der den Klub im Vorjahr noch zur Vizemeisterschaft geführt hatte, nun plötzlich nicht alles falsch machen könne. Abgesehen davon wurde mit Tedesco erst im August eine Vertragsverlängerung bis 2022 vereinbart.  <p> Macht es somit den statistischen Anschein, als wäre eine verlorene Saison bereits besiegelt, bekam jüngst aber zumindest das königliche Comeback so manchen Hoffnungsschimmer zu sehen.  </pre>


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